News 2Updatesconmeet://next – die nächste Evolutionsstufe

conmeet://next – die nächste Evolutionsstufe

Es ist enthüllt. Am 9. Juni 2026 haben wir das erste KI-Steuerungssystem für Handwerk und Bau vorgestellt welches wir in Kürze scharf schalten werden – kein weiteres Tool, kein weiteres Update, sondern eine neue Kategorie. Wir gezeigt, was es heißt, ein Unternehmen nicht mehr nur zu verwalten, sondern es zu steuern. Hier ist, was dahintersteckt.

KI-Steuerungssystem
KI-Steuerungssystem für Handwerk und Bau

Warum das ein eigener Moment war

Über 80 Prozent der Unternehmen in Handwerk und Bau arbeiten digital – und verlieren den Überblick trotzdem, verteilt auf ein ERP, mehrere Tools und Excel. An Software hat es nie gefehlt. Gefehlt hat ein System, das alles zusammenführt und aktiv mitsteuert. Genau das haben wir enthüllt. Zum ersten Mal gibt es für diese Branche kein Verwaltungswerkzeug, sondern ein Steuerungssystem.

Was wir enthüllt haben

Ein System, das zusammenführt, was bisher auseinanderlief: Projekte, Baustellen, Nachträge, Material, Disposition, Finanzen, Subunternehmer und Kommunikation – in Echtzeit, auf einer einzigen Datenbasis. Von der ersten Anfrage bis zur Abrechnung, ohne Medienbruch, ohne Systemwechsel. Daten entstehen einmal und laufen durch den gesamten Prozess. Die Geschäftsführung gewinnt Steuerungsfähigkeit, die Bauleitung plant mit belastbaren Informationen, die kaufmännische Leitung erhält Zahlen, die stimmen – aus einer Quelle.

Drei KI-Bausteine, die handeln

Der entscheidende Unterschied liegt unter der Oberfläche. conmeet ist von Grund auf KI-zentriert gebaut. Die KI wurde nicht an ein paar Schnittstellen nachgerüstet, sondern hat denselben Zugriff wie ein Mensch im System: Kunden anlegen, Angebote erstellen, Material bestellen, Termine planen, telefonieren.

Bei der Enthüllung haben wir das Zusammenspiel aus drei Bausteinen gezeigt. Der Assistent erledigt auf einen getippten Satz hin mehrere Schritte gleichzeitig – Kunde anlegen, Vorgang eröffnen, Angebotsentwurf vorbereiten, Wiedervorlage setzen. Die KI-Telefonie nimmt nicht nur Anrufe an, sondern ruft mit eigener Stimme selbst bei Lieferanten an und fragt Preise ab. Und die Agenten im KI-Büro erledigen, was sonst liegenbleibt – jederzeit nachvollziehbar, wer gerade woran arbeitet. Über Gesamt- und Einzelbudgets bleiben die Kosten dabei vollständig unter Kontrolle.

Das Prinzip dahinter ist einfach: Die KI nimmt die Arbeit ab, nicht die Kontrolle. Jeder Zugriff lässt sich über Berechtigungen gezielt einschränken. Die Entscheidung bleibt im Unternehmen.

Sicherheit aus Deutschland

Wer seine Steuerung in ein System legt, vertraut ihm das Sensibelste an: Projekte, Finanzen, Kundendaten, Kalkulationen. Deshalb läuft conmeet auf zertifizierter deutscher Cloud-Infrastruktur an drei Standorten, arbeitet DSGVO-konform und ist nach ISO 27001 (Informationssicherheit), ISO 27017 (Cloud-Sicherheit), ISO 27018 (Schutz personenbezogener Daten in der Cloud) sowie ISO 9001 (Qualitätsmanagement) zertifiziert. Geprüft durch unabhängige Stellen – nicht behauptet, sondern nachgewiesen.

Von Praktikern gebaut

conmeet entsteht nicht am Reißbrett. Mitgründer Benedikt Kisner hat ein IT-Unternehmen über Jahre zu einer vierstelligen Mitarbeiterzahl skaliert. Lennart Eckerlein hat selbst ein Unternehmen der Branche geführt und kennt den Wechsel zwischen Baustelle, Kunde und Büro von innen. Leandro Ananias verantwortet als CTO die KI-Architektur. Diese Mischung steckt in jedem Detail – und sie zeigt sich in der Praxis: Anwender berichten nach eigenen Angaben von rund acht Prozent höherer Projektmarge und etwa 30 Prozent weniger Verwaltungsaufwand, seit alles in einem System läuft.


Sehen Sie conmeet in Aktion

Der Vorhang ist gefallen – aber der stärkste Eindruck entsteht an den eigenen Prozessen. Vereinbaren Sie jetzt eine Demo und sehen Sie was conmeet möglich macht, oder werfen Sie einen Blick in unsere Webinaraufzeichnung.

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